12.09.2019

Sicherheitslösung für cloudbasierte Geräte und Dienste

Die Lösung OPTIGA Trust M von Infineon Technologies dient dazu, die Sicherheit von Geräte sowie die Leistung eines Systems zu verbessern. Die individuelle Geräte-ID wird dabei geschützt in der Ein-Chip-Lösung abgelegt. Zugleich können sich die Geräte bis zu zehn Mal schneller mit der Cloud verbinden, als dies mit rein softwarebasierten Alternativen der Fall wäre.


Bild: Infineon Technologies

Die OPTIGA Trust M-Lösung eignet sich für die Industrie- und Gebäudeautomatisierung, Smart Home-Lösungen und die Konsumelektronik. Mit zunehmender Anbindung an die Cloud und die Nutzung KI-basierter Anwendungen wächst die Nachfrage nach „Zero-Touch Provisioning“ – das bedeutet, die Geräte können an Netzwerke und die Cloud angeschlossen werden, ohne sie lokal konfigurieren zu müssen.


Kritische Ressourcen...

wie z.B. Zertifikate und Schlüsselpaare, die für die Identifizierung eines Geräts notwendig sind, können am gesicherten Fertigungsstandort von Infineon in den Chip eingebracht werden. Die OPTIGA Trust M Lösung ist damit sofort einsatzbereit. Mit ihrem kryptografischen Toolkit, der geschützten I2C-Schnittstelle und auf GitHub verfügbarem Open-Source-Code minimiert sie laut Anbieter den Aufwand für Design, Integration und Inbetriebnahme von Embedded-Systemen.



Der Sicherheitscontroller der Lösung ist ...

gemäß CC EAL6+ (hoch) zertifiziert und bietet asymmetrische Verschlüsselung. Er ist auf eine Einsatzdauer von 20 Jahren ausgelegt und erlaubt gesicherte Updates der Software auch im Feld. Die Familie kombiniert hardwarebasierte Sicherheitscontroller mit Software, um die Sicherheit von eingebetteten Systemen wie IoT-Endknoten, Edge-Gateways und Cloud-Servern zu erhöhen.


Die integrierbaren Lösungen reichen von einfacher Geräteauthentifizierung, Java Card-basierter programmierbarer Komponenten mit Anwendungssupport bis hin zu Trusted-Platform-Modulen. Evaluierungskits unterstützen die Integration der Sicherheitlösung.


 


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