27.11.2018

Phoenix Contact unterstützt Standardisierungsarbeit der OPC UA-Initiative

Für einen einheitlichen herstellerübergreifenden Kommunikations-Standard unterstützt Phoenix Contact jetzt gemeinsam mit anderen Unternehmen die OPC Foundation in ihren Bemühungen, OPC UA bis in die Feldebene hinein zu harmonisieren und zu standardisieren. Das Unternehmen wird in den Arbeitsgruppen der OPC Foundation mitarbeiten, die einen neuen Standard für alle Geräte in der OT (Operational Technology) - vom Sensor, über Aktoren, bis hin zu Steuerungen – definieren werden.


Bild: Phoenix Contact

Neben der herstellerübergreifenden Harmonisierung von Anwendungsprofilen im Feld wie I/O, Safety oder Motion sieht Phoenix Contact auch eine Chance in der Vereinheitlichung der Gerätemodelle. Die einheitliche Konfiguration und Diagnose der Geräte im Netzwerk sowie standardisierte Konformitätstests werden für eine hohe herstellerunabhängige Kompatibilität von Automatisierungs-Komponenten sorgen.



Die Integration der Time Sensitive Networking-Technologie (TSN) ...

in den OPC UA-Standard bietet zudem neue Möglichkeiten zur echtzeitfähigen Kommunikation im Netzwerk. Zeitsynchronisierung und Datenpriorisierung sorgen dafür, dass sich IT- und OT-Kommunikation im Netzwerk nicht gegenseitig stören oder beeinflussen. Somit ist zukünftig eine flächendeckende Anbindung der Feldgeräte in die Cloud und dadurch eine durchgängige Verbindung von IT und OT möglich.


Neben dem Engagement in der OPC Foundation arbeitet Phoenix Contact in der 5G Alliance for Connected Industries and Automation (5G-ACIA) mit weiteren Unternehmen aus der Industrie an der Gestaltung der Mobilfunkgeneration 5G.


Außerdem beteiligt sich Phoenix Contact an der Definition der Zweidraht-Technologien Single-Pair-Ethernet (SPE) und Advanced Physical Layer (APL) für die Prozessindustrie. In allen Bereichen spielt das Thema Cyber Security dabei eine wichtige Rolle.


 


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