11.10.2019

Front-End-Referenzarchitektur von National Instruments für den Wi-Fi-6-Test

National Instruments hat eine Front-End-Referenzarchitektur für das Testen von Leistungsverstärkern (PA) und Front-End-Modulen (FEM) mit Wi-Fi 6 vorgestellt, die in Frequenzbändern über 6 GHz betrieben werden. Die Instrumenten- und Mess-IP der Front-End-Referenzarchitektur für Wi-Fi 6 eignet sich für die Validierung und den Produktionstest.


Bild: National Instruments

Die Front-End-Referenzarchitektur für das Testen von Wi-Fi 6 erfüllt die Anforderungen an die Wi-Fi-Testabdeckung in den kürzlich zugelassenen Bändern von 6 bis 7,125 GHz und erweitert die Bandbreite, Genauigkeit und Messgeschwindigkeit des Vektorsignal-Transceivers (VST). VST kombiniert einen HF-Signalgenerator und -Signalanalysator mit 1-GHz-Momentanbandbreite für bis zu 12GHz.


Die Lösung bietet ...

Ingenieuren, die eine PA/FEM-Charakterisierung und -Validierung durchführen laut Anbieter hervorragende Linearität, schwaches Rauschen und einen hohen Dynamikbereich für die Validierung der 1024-QAM-Leistung von Wi-Fi 6. Die Referenzarchitektur vereinfacht dynamische EVM-Messungen und erhöht die Testgeschwindigkeit mit FPGA-basierter Leistungsregulierung.


Die Instrumenten- und Mess-IP der Front-End-Referenzarchitektur für Wi-Fi 6 eignet sich für die Validierung sowie den Produktionstest. Mit der Einführung der VST-basierten Front-End-Referenzarchitektur für den Wi-Fi-6-Test erweitert NI die Testabdeckung und unterstützt Anwender bei der Markteinführung von PA/FEM-Geräten.


Die Lösung ergänzt das NI-Portfolio von modularen Messgeräten und Messsoftware um Möglichkeiten zur Charakterisierung und Validierung aktueller RFIC-Geräte für Wi-Fi 6 in allen Frequenzbändern von 2,4 bis 7 GHz und darüber hinaus.


 


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