08.04.2011

Electrocomponents: Abschluss des März-Quartals 2011




Ian Mason, Group Chief Executive, kommentiert: “Es freut mich sehr, dass der Gruppenabsatz mit rund 17 Prozent auch im Schlussquartal des Finanzjahres stark gewachsen ist und sowohl unser internationales wie auch unser Geschäft im Vereinigten Königreich zweistellige Wachstumsraten ausweisen. Heute macht unser internationals Geschäft rund 70 Prozent des Gruppenumsatzes aus. Wir sind daher ideal positioniert, um von den langfristigen Wachstumspotenzialen in unseren Märkten mit steigenden Margen durch die Optimierung der operativen Kosten zu profitieren.“

Electrocomponents, die britische Muttergesellschaft der RS Components GmbH, gab zum Abschluss des Geschäftsjahres am 31. März 2011 ein sogenanntes Trading update. Im Quartal, das am 31. März 2011 endete, wuchs der Gruppenumsatz um rund 17 Prozent.

 

Das internationale Geschäft wuchs um rund 20 Prozent, während UK etwa 10 Prozent mehr Umsatz verzeichnete. Innerhalb des internationalen Geschäfts stiegen die Umsätze in Europa um rund 21 Prozent. Nordamerika wuchs um 22 Prozent, der asiatisch-pazifische Raum um ca. 15 Prozent.

 

Das Angebot im Bereich Elektronik zeigte sich erneut als Wachstumsmotor. Die E-Commerce-Erlöse stiegen um rund 34 Prozent und machen nun 53 Prozent des Gesamtumsatzes der Gruppe aus. Im Vorjahr waren es 46 Prozent.

 

Das Geschäft der Gruppe in Japan war nicht direkt vom Erdbeben Mitte März betroffen. Das Team dort hat an der Aufrechterhaltung des operativen Betriebes gearbeitet. Seither hat Japan, das am Gesamtumsatz der Gruppe einen Anteil von drei Prozent hat, einen Absatz auf Vorjahresniveau erreicht.

 

Die Bruttomarge der Gruppe für das am 31. März endende Quartal stimmt mit der in den ersten neuen Monaten des Finanzjahres überein. Für das gesamte am 31. März 2011 beendete Geschäftsjahr wird der Gruppenumsatz erstmals in der Firmengeschichte 1 Milliarde britische Pfund übersteigen.

 

Die Gruppe geht davon aus, dass der Ertrag vor Steuern fĂĽr das gesamte Jahr marginal ĂĽber den vorherigen Erwartungen liegt.


 


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