27.03.2017

Component Obsolescence Group wählt neuen Vorstand

Die Component Obsolescence Group (COG) Deutschland e.V. stellt die neue Vorstandschaft vor, die auf der Jahreshauptversammlung der Non-Profit-Industrieorganisation neu gewählt bzw. im Amt bestätigt wurde. Dr. Wolfgang Heinbach (GMP German Machine Parts) ist Vorstandsvorsitzender, Axel Wagner (Würth Elektronik eiSos) agiert als stellvertretender Vorstandsvorsitzender. Weitere Mitglieder sind Matthias Kohls (Bombardier), Anke Bartel (TQ-Systems) und Stefanie Laufenberg-van Rickelen (van Rickelen).


Das aktuelle Vorstandsgremium des COG Deutschland e.V. (v.l.): Stefanie Laufenberg-van Rickelen (van Rickelen), Vorstandsvorsitzender Dr. Wolfgang Heinbach (GMP German Machine Parts), der stellvertretende Vorstandsvorsitzende Axel Wagner (Würth Elektronik eiSos), Kassierer Matthias Kohls (Bombardier) und Anke Bartel (TQ-Systems); Bild: COG

Heinbach und Wagner sind langjährige COG-Mitglieder und treten die Nachfolge von Ulrich Ermel (Puls) und Dr. Christian Gerber (Siemens) an. Die 2005 gegründete Non-Profit-Organisation COG Deutschland e.V. hat sich mit ihren aktuell 136 Mitgliedern zum Ziel gesetzt, von der Obsolescence-Problematik betroffenen Unternehmen eine herstellerunabhängige Diskussionsplattform zu bieten, Erkenntnisse über Verfahren und Lösungen zu teilen und die Entwicklung effizienter Obsolescence-Strategien voranzutreiben.


Neben vierteljährlichen Zusammenkünften mit Fachvorträgen, Berichten von Arbeitsgruppen und Diskussionsgruppen bietet die international vernetzte Interessenvereinigung ihren Mitgliedern weitere Plattformen für den direkten und indirekten Informationsaustausch rund um die Themen Obsolescence-Vermeidung und -Management.



Im Mittelpunkt steht ...

neben der Mitwirkung in nationalen und internationalen Normierungsgremien der von der COG selbst entwickelte XML-basierte smartPCN-Standard. Das anwenderspezifisch konfigurierbare Tool unterstützt Unternehmen dabei, die mehrfache Bearbeitung von PCN- und EOL-Meldungen zu reduzieren oder ganz zu vermeiden.


 


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