Toshiba erweitert Entwicklungstools für M4K-MCUs

Toshibas Softwarepaket für die M4K-MCUs unterstützt neben Arm Keil MDK und IAR Embedded Workbench for Arm jetzt auch Segger Embedded Studio.



Toshiba Electronics Europe stellt eine erweiterte Version der Mikrocontroller-Beispielsoftware für Nutzer des Tools Embedded Studio von Segger vor. Das Softwarepaket für die M4K-MCUs von Toshiba kann direkt mit Arm Keil MDK, IAR Embedded Workbench for Arm und Embedded Studio von Segger verwendet werden.


Die M4K-MCUs …

basieren auf dem Arm Cortex-M4 Core mit Fließkommaeinheit (FPU), der mit bis zu 160 MHz arbeitet. Varianten sind von 128 bis 256 KB Code-Flash und 32 KB Daten-Flash mit 100 K Schreibzyklen, 24 KB SRAM und 64- bis 100-Pin- Gehäuseoptionen erhältlich.

Die M4K-MCUs bieten Funktionen für Motorsteuerungen, darunter einen Encoder-Eingang, drei programmierbare Motorsteuerungsschaltungen und Toshibas Advanced Vector Engine Plus (A-VE+). Für diese Funktionen bietet Toshiba eine spezielle Entwicklungsumgebung an, das MCU Motor Studio. Diese umfasst eine PC-basierte Entwicklungsumgebung sowie Firmware für die Motorsteuerung.

 

Das Softwarepaket ...

enthält Treiber und Beispielcodes, die auf die definierten Schnittstellen (APIs) der Low-Level-Treiber aufsetzen. Sie demonstrieren die Verwendung der MCU-Peripherie, die Konfiguration des A/D-Wandlers, die Steuerung der Kommunikationsschnittstellen (UART, SPI, I2C) oder die Nutzung des Code- und Daten-Flash-Speichers für die Sicherung kritischer Daten. Darüber hinaus vermitteln die Programme die Anwendung des digitalen Rauschfilters, des Watchdog-Timers, der CRC-Funktion (Cyclic Redundancy Check) und der Oszillatorfrequenz-Erkennung bzw. -Trimmung.

Das erweiterte Softwarepaket für die M4K-MCUs steht auf der Website von Toshiba zum Download bereit. Die Software wird als getesteter Quellcode geliefert.