Das modulare Baukastenprinzip der REDline Power Boxen, die Variantenvielfalt der standardisierten Gehäuse und die individuell konfigurierbare Leiterplatte ermöglichen die Realisierung kundenspezifischer Projekte. In 48-V-Architekturen eignen sich die REDline Power Boxes laut Anbieter als zusätzliche PDUs für Zusatzkomponenten, beispielsweise bei Aufbauten und Anhängern.
Würth Elektronik ICS bietet aktuell drei seiner REDline Power Boxes als 48 V Varianten an: Mini, Twin und 6F.
- REDline Power Box Mini: Mit dem HDSCS-kompatiblen Steckverbinder-Modul in Einpresstechnik, das mit 15 und mit 18 Pins erhältlich ist, lässt sich die REDline Power Box Mini für 48-Volt-Anwendungen verwenden. Der Zugriff auf die wartungsfähigen Komponenten erfolgt werkzeuglos, ebenso wie die Deckelmontage. Die Mini-Box ist modular aufgebaut, sie kann kundenspezifisch ausgelegt und zusammengestellt werden. Kodierte HDSCS-Steckverbinder auf der Rückseite verhindern Falschsteckungen. Anwender können bestimmen, wie viele Pins sie brauchen.
- REDline Power Box Twin: Die REDline Power Box Twin kann in 48-V-Systemen verwendet werden. Sie bietet mehr Platz, um 48-V-Komponenten wie MIDI- und MEGA- Sicherungen sowie weitere Komponenten, beispielsweise CAN-Steuerungen oder Strom- und Temperatursensoren zu integrieren. Neben dem HDSCS-Modul kann ein weiteres Modul in die Twin Box eingebaut werden, das Plug-and-Play-Kabelanschlüsse ermöglicht. Dieses Modul ist für die Steckverbindungssysteme Radlok und Surlok Plus von Amphenol ausgelegt. Auch eine Anpassung an das Snaplug-System von TE ist möglich.
- REDline Power Box 6F: Die IP66-geschützte REDline Power Box 6F ist eine Sicherungsbox mit 6 MIDI-Sicherungen.









