RISC-V Entwicklungstools mit Unterstützung für RV32E und Atomic

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IAR hat eine neue Version seiner Toolchain IAR Embedded Workbench für RISC-V vorgestellt. Die Version 1.20 unterstützt den Basisbefehlssatz RV32E sowie die Standard-Erweiterung für Atomic (A).



RISC-V ist eine freie und offene Befehlssatzarchitektur (ISA), die auf Prinzipien des Reduced Instruction Set Computing (RISC) basiert. Einer der Hauptvorteile bei der Entwicklung mit RISC-V ist die Flexibilität der Architektur, die es OEMs und SoC-Anbietern ermöglicht, kundenspezifische Kerne mit genau den Spezifikationen zu entwickeln, die für die Anwendung oder das Produkt erforderlich sind.

 

Die Version 1.20 der IAR Embedded Workbench für RISC-V unterstützt den Basisbefehlssatz RV32E für kleinere Embedded-Prozessoren mit 16 Registern (die Hälfte dessen, was in RV32I verfügbar ist) und dabei wird viel Flächenbelegung in den kleinsten Chips beseitigt. Die Standarderweiterung für Atomic (A) ergänzt Anweisungen zum geschützten Lesen, Modifizieren und Schreiben von Speicherwerten für die Synchronisation verschiedener Hardware-Prozesse, die im selben Speicherbereich laufen.

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