22.07.2019

Plug and Play für die optische Datenübertragung

Mit der Hitronic SBX hat Lapp eine neue Generation von Spleißboxen aus robustem Metall für den Einbau in Schaltschränke entwickelt. Sie passen auf Tragschienen TH35 und lassen sich in drei unterschiedlichen Positionen darauf befestigen, das erleichtert das Einführen der Leitungen.


Die Spleißboxen gibt es in Ausführungen mit sechs oder zwölf ST Duplex, LC Duplex, SC Duplex oder SC-RJ Kupplungen sowie in allen optischen Klassen

Die Spleißboxen erfüllen IP20, die in Schaltschränken erforderliche Schutzklasse, der Temperaturbereich reicht von -40°C bis +70°C. Es gibt sie in unterschiedlichen Ausführungen mit sechs oder zwölf ST Duplex, LC Duplex, SC Duplex oder SC-RJ Kupplungen sowie in allen optischen Klassen (OM1, OM2, OM3, OM4, OS2).



Passend zu den Spleißboxen ...

kann der Anwender fertig konfektionierte Lichtwellenleiter bestellen. Sie haben die passende Länge und sind mit Steckern ausgerüstet, dank Plug and Play erfolgt der Anschluss an die Spleißbox in Sekunden.


Das Verbinden von Glasfasern – das so genannte Verspleißen – erfordert viel Erfahrung und Fingerspitzengefühl. Sind die Fasern einmal verbunden, lassen sie sich nur durch Schneiden wieder trennen. Für den variablen Anschluss von Endgeräten in industriellen Anlagen eignen sich daher steckbare Verbindungen besser. Dafür gibt es Spleißboxen mit Steckbuchsen, so genannten Pigtails, in die sich die Lichtwellenleiter schnell einstecken lassen.


 


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