Die Objektivfokusstufe bietet eine Wiederholgenauigkeit von 50nm und minimale Schrittbewegungen von 10nm und erreicht damit eine mit Piezo-Stufen vergleichbare Präzision. Das System ist für den für den Dauerbetrieb ausgelegt und realisiert Verfahr- und Einschwingzeiten von unter 15ms. Mit einem integrierten Controller befindet sich das Gerät in einem Gehäuse mit den Abmessungen 77mm x 100mm x 30,5mm.
Technische Details
- Plug-and-Play-Architektur: Durch den integrierten Controller und Zwei-Kabel-Konfiguration ist das System laut Anbieter innerhalb weniger Minuten einsatzbereit.
- Optimierung ohne Programmierung: Mit den Oszilloskop- und Servo-Tuning-Tools der Zaber-Launcher-Anwendung lassen sich Durchsatz und Performance ohne Code optimieren.
- Synchronisierung: Verbindung mit Hardware und Sensoren von Drittanbietern über integrierte I/O- und Encoder-Ausgänge.
- API: Integration über eine Open-Source-API mit Beispielcode für jede Funktion in Python, C#, C++ und weiteren Sprachen.
- Reihenschaltung mit XY-Stufen und weiteren Modulen über ein Daten-/Stromkabel.
Wo braucht man das?
- Spatial Biology: Z-Stacking für Spatial-Workflows
- Digitale Pathologie & Zellmorphologie: Hochgeschwindigkeits-Tile-Scanning mit schneller Objektivfokussierung
- Wirkstoffforschung: 24/7-Betrieb für High-Content-Screening-Kampagnen
- Optische Messtechnik & Halbleiterinspektion: Präzisionspositionierung mit optischen Encodern mit 1-nm-Auflösung
Die DMA-Objektivfokusstufe ist ab sofort erhältlich, die Preise starten bei 3.900 Euro. CAD-Dateien können heruntergeladen werden.









