Das Kernstück der i9C-Serie ist die sogenannte programmierbare PHEPT-Technologie (Programmable High-Efficiency Pass-Through). PHEPT ermöglicht es Entwicklern, einen Eingangsspannungsbereich zu definieren, in dem das Modul die Regelung umgeht und den Eingang direkt mit dem Ausgang verbindet, wodurch Schalt- und Umwandlungsverluste vermieden werden. In diesem Modus kann der Wirkungsgrad bis zu 99% erreichen.
Technische Details
Der i9C ist in einem Quarter-Brick-Gehäuse mit integrierter Grundplatte untergebracht, das Konvektions-, Leitungs- oder Zwangsluftkühlung unterstützt. Zu den standardmäßigen Steuerungs- und Schutzfunktionen gehören eine On-/Off Steuerung mit negativer Logik, Power-Good, Remote Sense, ein vom Anwender einstellbarer Überstromschutz, ein Energiesparmodus sowie ein Schutz mit automatischer Wiederherstellung.
Der vom Anwender konfigurierbare Energiesparmodus versetzt das Leistungsmodul bei Leerlauf oder geringer Last in einen Zustand mit geringer Verlustleistung. Der einstellbare Überstromschutz reduziert die Belastung sowohl des Leistungsmoduls als auch der Last und hilft Ingenieuren, externe Schaltungen zu reduzieren oder vollständig zu eliminieren.
Die Module sind nach den Sicherheitsnormen IEC/UL/CSA/EN 62368-1 zertifiziert und tragen die CE- und UKCA-Kennzeichnungen gemäß der Niederspannungsrichtlinie, der EMV-Richtlinie und der RoHS-Richtlinie.









