14.02.2020

LoRaWAN-Sensor-Kit

ICP Deutschland bringt drei LoRaWAN-Kits auf Basis des UG85 LoRaWAN Gateways von Ursalink. Primär unterscheiden sie sich durch die Spannungsversorgung des Sensorknoten. Es steht eine Version zur Verfügung bei dem der Sensorknoten per Batterie versorgt wird, eine Version bei dem der Sensorknoten sowohl per Batterie als auch mit Gleichspannung versorgt werden kann und eine Version, welches mit passendem Solar Panel für den Sensorknoten ausgeliefert wird.


Bild: ICP Deutschland

Allen drei Kits gemein ist die Sensor Ausstattung und das Gateway. Die Kits enthalten den UG85, ein Indoor LoRaWAN Gateway ausgestattet mit einem 64-bit ARM Cortex A-53 mit 800 MHz, 512MB DDR3 RAM und 8Gb eMMC Flash Speicher. Das Gateway verfügt über acht LoRa Kanäle basierend auf dem Semtech SX1301 Chipsatz, die im Frequenzband für das jeweilige Ziel-Land ausgeliefert werden können. Ferner ist ein IP65 geschützter UC11-T1 LoRaWAN Temperatur- und Feuchtigkeitssensor enthalten, der mit einer Genauigkeit von ± 0,3 °C in einem Temperaturbereich von 0°C bis 70°C, bzw. ± 0,6°C im Bereich von -40°C und 0°C arbeitet.

 

Der IP67 geschützten UC11-N1 LoRaWAN Sensorknoten stellt GPIOs, eine RS-485-Schnittstelle, zwei Spannungsausgänge mit 3,3 V und zwei konfigurierbare 5, 9-und 12-V-Ausgänge sowie zwei analoge Eingänge mit 4-20mA oder 0-10V zur Verfügung. Ferner ist ein NPK Bodensensor für die Messung von Stickstoff, Phosphor und Kalium mit einem Bereich von 0 bis 2000mg/kg und einer Genauigkeit von ±2% im Kit enthalten.

 

Außerdem befindet sich im Kit ein Lichtsensor für die Messung von Wellenlänge von 400 bis 750 nm mit einem Messbereich von 0 bis 100.000 Lux, bzw. optional 0 bis 200.000 Lux und einer Genauigkeit von ±2%.

 

Weiter bietet das Kit einen Bodensensor für die Messung von Temperaturen in einem Bereich von -20 °C bis 80 °C und Feuchtigkeit in einem Bereich von 0 bis 100%.

 

Vervollständigt wird das LoRaWAN Kit durch den Cloud Service, in dem die Sensordaten gesammelt, ausgewertet und visualisiert werden können. Der Cloudzugang steht allen neuen Nutzern für ein Jahr kostenlos zur Verfügung. Zusammen mit der App, die im Google oder Apple Store verfügbar ist, lassen sich die gesammelten Daten auch auf Mobilgeräten visualisieren.


 


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