Die induktiven Wegsensoren sind jetzt mit IO-Link- oder analogen Schnittstellen erhältlich. Drei neue Inline-Verstärkermodule stellen wahlweise 0–10V-, 4–20mA- oder IO-Link-Ausgänge bereit und erreichen einen Linearitätsfehler von 0,1%.
Die WI-Serie umfasst Miniatur-Wegsensoren mit Messbereichen von 2mm bis 10mm und einem Schaftdurchmesser von 8mm. Die WA-Serie ist in unterschiedlichen mechanischen Ausführungen erhältlich, darunter druckbeständige Varianten, Modelle mit losem Tauchanker sowie verschiedene Kabelausgangsoptionen. Ausführungen mit losem Tauchanker decken Messbereiche bis 500mm ab.
Verstärker und Wegaufnehmer werden als kalibrierte Messkette geliefert. Bei den digitalen Varianten werden die Messwerte nach der Verbindung mit einem IO-Link-Master direkt in Millimetern übertragen. Zusätzlich stehen Bessel- und Butterworth-Filter zur Verfügung; Kalibrierdaten lassen sich bei Bedarf direkt im Sensor speichern.
Wo braucht man das?
Die Wegsensoren sind für Überwachungs-, Qualitätssicherungs-, Produktions- und Montageanwendungen sowie für Anwendungen im Bauwesen vorgesehen. Durch die IO-Link-Anbindung lassen sich die Messwerte in vernetzte Automatisierungsumgebungen einbinden.
Die bisherigen passiven Sensormodelle sind weiterhin verfügbar.









