19.12.2017

Geschäftsführer von Phoenix Contact geht in den Ruhestand

Mit Dr. Heinz Wesch tritt der langjährige Geschäftsführer von Phoenix Contact nach 25 Jahren in den Ruhestand. Der 66-jährige wird weiterhin in verschiedenen Beiratsfunktionen bei Phoenix Contact und in Industriebereich tätig sein.


Dr. Heinz Wesch (Bild: Phoenix Contact)

Dr. Heinz Wesch war bis Ende 2016 Geschäftsführer Technik der Phoenix Contact-Gruppe und von 2001 bis 2017 Geschäftsführer von Phoenix Feinbau in Lüdenscheid. Er tritt zum 31.12.2017 in den Ruhestand. Phoenix Feinbau wird zukünftig vom derzeitigen Mit-Geschäftsführer Dr. Jens Heidenreich verantwortet.


Mit rund 700 Mitarbeitern fertigt die Lüdenscheider Schwestergesellschaft seit mehr als 60 Jahren metallische Stanz- und Biegeteile für die Phoenix Contact-Gruppe. Wesch verantwortete im Stammhaus das Geschäftsführungsressort Technik 15 Jahre lang. Unter seiner Leitung wurde das internationale Produktionsnetzwerk der Phoenix Contact-Gruppe aufgebaut, mit Stützpunkten in Europa, Amerika und Asien.


Im Stammhaus Blomberg entwickelte er den hauseigenen Maschinen- und Werkzeugbau zu einem Dienstleister für die Unternehmensgruppe. Daraus entwickelte sich die Ausgründung der 3D-Druck Tochter Protiq im letzten Jahr.


Wesch hat an der RWTH Aachen Maschinenbau studiert und anschließend promoviert. Nach wissenschaftlicher Tätigkeit und Managementfunktionen in der Bosch-Gruppe, übernahm er Ende 1992 die Produktionsleitung bei Phoenix Contact. 2001 wurde er in die Geschäftsleitung berufen.


 


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