04.10.2019

Erweiterte Firewall für Mobilfunkrouter von Phoenix Contact

Eine neue Firmware 2.05.1 gibt es für die TC-Router-Produktfamilie von Phoenix Contact. Sie steht im E-Shop des Herstellers zum Download bereit. Durch das Firmware-Update erweitern sich die Schutzfunktionen um eine eigene Geräte-Firewall neben der bereits bestehenden allgemeinen Firewall und der IPsec-Firewall (VPN).


Bild: Phoenix Contact

Die Mobilfunkrouter ermöglichen den ortsunabhängigen und dauerhaften Zugriff auf Stationsnetze und Anlagen über das Mobilfunknetz. Sie sind besonders für Infrastrukturapplikationen optimiert und bieten durch VPN und Firewall Schutz vor dem Zugriff Unberechtigter.



Durch das neue Firmware-Update ...

erweitern sich die Schutzfunktionen um eine eigene Geräte-Firewall neben der bereits bestehenden allgemeinen Firewall und der IPsec-Firewall (VPN), die beide die Kommunikation zwischen dem LAN-Netzwerk und dem Internet schützen.


Alle Schnittstellen wie der Zugriff auf das Web-based Management zur Gerätekonfiguration oder die XML-Schnittstelle zum Versand von SMS und E-Mail-Benachrichtigungen können nun ebenfalls mit Regeln z.B. der stationsspezifischen Zugriffsberechtigung durch nur einen ausgewählten Kreis von IP-Adressen geschützt werden.


Zusätzlich sorgt ein DoS-Schutz (Denial of Service) dafür, dass der Router im Falle eines Angriffs (ICMP Flood/TCP SYN Flood) keine unnötigen Ressourcen beansprucht und im gültigen Betriebszustand bleibt. Des Weiteren kann neben der neuen Firewall der Zugriff auf die Weboberfläche nun auch mit benutzerdefinierten Zertifikaten für das HTTPS-Protokoll gesichert werden. Dadurch erhöht sich die Sicherheit des Zugriffs und Browser erkennen die Verbindung zum Router automatisch als vertrauenswürdig an.


 


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