Für seine Embedded-Vision-Plattform, die FPGA- und GPU-Module kombiniert, hat hema einen Demonstrator entwickelt.
Damit kann gezeigt werden, wie individuelle Systeme basierend auf einem Baukasten mit Layout-Blöcken und Schaltungen entstehen. Die Module können ausgewählt und platziert sowie durch eigene oder neue Schaltungsteile ergänzt werden. So entstehen Prototypen und Serienelektroniken mit geringen Design-Risiken.
Auch für die Softwareentwicklung und Testfeld werden modulare Konzepte genutzt. Das Aalener Unternehmen bietet dazu Services wie die Prüfung von Langlebigkeit und Bauteilverfügbarkeit sowie ein proaktives Obsoleszenzmanagement.









