30.09.2016

dSpace: HIL-Simulator für den Entwickler-Arbeitsplatz

Mit der SCALEXIO LabBox bietet dSPACE ein System für Hardware-in-the-Loop (HIL)-Tests, die Platz auf dem Schreibtisch hat und Funktionstests direkt am Entwicklerarbeitsplatz erledigt. +


Bild: dSpace

Das Gesamtsystem aus LabBox und SCALEXIO Processing Unit als Recheneinheit lässt sich flexibel an verschiedene Projektanforderungen anpassen. Die LabBox bietet Steckplätze für bis zu 18 I/O-Karten, die sich über die Gerätefront austauschen lassen. Wird ein größerer I/O-Umfang oder mehr Rechenleistung benötigt, kann der Anwender das System selbst um zusätzliche LabBoxen oder Processing Units erweitern.


Die Kopplung erfolgt über die dSPACE-eigene IOCNET-Netzwerktechnologie, die speziell für die Anforderungen von Echtzeitanwendungen entwickelt und optimiert wurde.



Konfiguriert wird per Software

Die I/O-Karten der SCALEXIO LabBox decken alle Funktionen ab, von simpler Digital- oder Analog-I/O bis hin zu komplexen I/O-Funktionen für die Motorsimulation und Automotive-Bussysteme. Komfortabel konfigurierbar sind die Karten mit der Software dSPACE ConfigurationDesk. So lassen sich Systemänderungen, zum Beispiel durch wechselnde Projektanforderungen, schnell realisieren und Iterationszeiten verkürzen.


Die einmal mit ConfigurationDesk erstellten Konfigurationen können in einer späteren Testphase mit größeren SCALEXIO HIL-Simulatoren wiederverwendet werden.


 


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