Der modulare universale Differenzdrucksensor (MUDS) kann in der Gebäudetechnik sowie in der Geräte- und Industrietechnik verwendet werden. Er besteht aus dem sehr druck- und schlagfesten Kunststoff PBT GF30 und nutzt eine Keramikmesszelle.
Der Nass/Nass-Differenzdrucksensor ...
deckt die vom Nutzer wählbaren Druck-Messbereiche von 0 bis 1 bar, 0 bis 2,5 bar; 0 bis 4 bar, 0 bis 6 bar und 0 bis 10 bar ab. Die Versorgungsspannung (AC/DC) erfolgt über einen Standardanschluss M12x1 oder kann über weitere Steckeranschlüsse realisiert werden. Alle elektrischen Ausgänge sind analog in 2-/3-Leiter Strom oder Spannung möglich; 4... 20mA (2-Leiter); 0... 20mA, 0... 10 VDC (3-Leiter).
Über die Grundausführung hinaus entwickelt das Unternehmen eine Ausführung mit aufgesetztem Gehäuse und Displayeinheit sowie eine Transmittervariante. Alle Geräteversionen sind IO-Link fähig und für OEMs in gewünschter Farbe und mit programmierbarer Anwendersoftware als Labelversion erhältlich.
Technische Details
- Differenzdrucksensor für Nass/Nass-Anwendungen mit Keramikmesszelle
- IO-Link für alle Varianten
- Display-Variante mit zwei Schaltausgängen
- OEM-fähig, Farbe, Label, Software
- Eingang: Differenzdruck; Ausgang: 4…20 mA/0…10 VDC
- Versorgung: 9 bis 35 VDC/12 bis 35 VDC/12 bis 24 VAC
- Prozessanschluss: 2x ¼-Zoll-Buchse (VA-Einsätze)
- Umgebungstemperatur: -40 bis +80°C (Betriebstemperatur)
- Gehäusematerial: PBT GF 30/1.4571, Aluminium (eloxiert)
- Schutzart: mindestens IP65
- Frei programmierbare Anwendersoftware als Labelversion möglich
- Drossel zum Schutz vor Druckspitzen als Option (Waterhammer)









