Starthilfe für Batterie-Gründungsteams aus ganz Deutschland soll der Batterie-Start-up-Inkubator an der TUM bieten. Dafür gibt es eine Förderung von 3,3 Mio. Euro durch den Bund. Das Ziel ist, den Markteintritt neuer Batterietechnologien aus der Forschung zu beschleunigen.
Das Gründerzentrum UnternehmerTUM bringt Ausbildungsformate wie XPRENEURS und XPLORE in das Projekt ein sowie Zugang zu einem Industrie- und Investoren-Netzwerk. Konkret geht es um die Vermittlung von Mentoren, Unternehmen als Erstkunden und die Unterstützung beim Fundraising. Umgesetzt wird BaStI (BMBF-Förderkennzeichen: 03XP0640) mit Unterstützung durch die TUMint.Energy Research. Mit dem Münchner Exzellenzcluster e-conversion verfügt der Inkubator außerdem über energiewissenschaftliche Expertise.
Wobei gibt es Unterstützung?
Eine Herausforderung für Hardware-Batterie-Start-ups, die Materialkomponenten oder ganze Batterien produzieren, sind die hohen nötigen Anfangsinvestitionen. Die Entwicklungsphase und wissenschaftliche Validierung einer Idee sowie die tatsächliche Gründungsphase und der Bau von Prototypen werden über BaStI und die TUMint.Energy Research hinaus mit Förderinstrumenten des BMBF im Rahmen des Dachkonzepts Batterieforschung gefördert.









