Die phyFLEX-System on Modules ergänzen die Steck- und Lötmodule der phyCORE-Serie. Aktuell erhältlich sind phyFLEX-SoMs mit den Prozessoren STM32MP2x von STMicroelectronics, AM62L von Texas Instruments sowie i.MX 8M Plus und i.MX 95 von NXP. Basis ist das Pinout des FPSC-Footprints, bei dem die Signale in drei Kategorien eingeteilt sind: Mandatory Signals für höchste Kompatibilität, die bei allen Modulen heutigen und künftigen Modulen eines Feature-Sets gleich sind
- Optional Signals, die von vielen Prozessoren unterstützt werden und die auch für künftige SoMs des FPSC-Feature-Sets berücksichtigt werden sollen und
- Specialized Signals, die keiner Standardisierung unterliegen und mit denen besondere Prozessor-Features genutzt werden können.
- Bei Nutzung von Mandatory und Optional Signals, die zusammen über 80 Prozent aller Signale ausmachen, ist ein Austausch der Module auf lange Frist und ohne Änderungen am Carrier-Board gewährleistet.
Die Basis
Alle aktuellen phyFLEX-SoMs nutzen den FPSC-Footprint und die FTGA-Löttechnologie (Fused Tin Grid Array). Sie ermöglicht hochfeste Lötverbindungen, wobei Haltepunkte eine mechanische Kopplung des SoMs zum Carrier-Board übernehmen.
Entwicklungsunterstützung
Rund um die System on Modules der phyCORE- und phyFLEX-Serien bietet das Unternehmen Dienstleistungen an – von der Entwicklung individueller Hardware und Software nach Kundenwunsch über die Embedded Imaging Integration bis hin zu Security, Update- und Device-Management. Dazu gehört auch die Unterstützung bei der Erfüllung von Anforderungen durch CRA, RED und andere Richtlinien oder die Übernahme von CVE-Prüfungen und Lifecycle-Management für Hardware und Software.









