Der AMS 6832 Differenz- und Relativdrucksensor bietet Druckbereiche von +/-125 Pascal bis +/-100 mbar. Er eignet sich für den Einsatz in Beatmungs-, CPAP- und Anästhesiegeräten, für Spirometer und Insufflatoren. Durch seine einseitige Medienresistenz kann er auch in Infusions- wie auch Absaugpumpen (NPWT) zum Einsatz kommen. Der Sensor findet neben der Medizintechnik auch in der Haustechnik (HVAC) für Druck- und Volumenstrommessungen Anwendung.
Neben dem ratiometrischen Analogausgang bietet der Niederdrucksensor einen digitalen I²C-Ausgang mit 24-Bit-Auflösung an. Hierüber kann er neben den Druckmesswerten auch die Temperatur an einen Mikrocontroller übertragen.
Der Sensor ...
im stabilen DIL-6-Gehäuse zur Leiterplattenmontage basiert auf einer piezoresistiven Siliziumdruckmesszelle mit einem Signalverarbeitungs-ASIC. Es wird ein Gesamtfehler von unter 1% (für Drücke >+/-5 mbar) im Temperaturbereich von -25 bis 85°C und ein halb so großen Fehler bei Raumtemperatur spezifiziert.
Der Sensor ist für Druckbereiche ab +/- 125 Pa bis 100 mbar für verschiedene bi- und unidirektionale Differenz- und Relativdrücke erhältlich. Weitere Druckbereiche sollen ab 2026 folgen, kundenspezifische Anpassungen sind bereits jetzt möglich.
Für den Entwurf von Prototypen sind ein USB-Starterkit sowie Beratung erhältlich.









