Das BatteryPass-Ready-Konsortium hat die englischsprachige Studie „Navigating the Digital Battery Passport: User Stories from a Technical Perspective“ in Version 1.0 veröffentlicht. Unter Leitung der TU Berlin untersucht sie aus technischer Sicht zentrale Abläufe im Ökosystem des digitalen Batteriepasses und überführt regulatorische sowie standardisierungsbezogene Anforderungen in User Stories und Testszenarien.
Das Paper ...
geht unter anderem den Fragen nach, wie eine Batterie registriert und in Verkehr gebracht wird, wie öffentliche und zugriffsbeschränkte Passdaten abgerufen werden und wie sich Batteriepässe suchen lassen. Weitere User Stories behandeln die Aktualisierung und Löschung von Passdaten sowie Abläufe bei Reparatur, Recycling und anderen End-of-Life- beziehungsweise Kreislaufereignissen. Für die einzelnen Prozesse beschreibt die Studie beteiligte Akteure und Systeminteraktionen und definiert Fehler- und Testszenarien, ohne diese als ausführbare Tests auszugestalten.
Grundlage sind die EU-Batterieverordnung, die Ökodesign-Verordnung für nachhaltige Produkte (ESPR) sowie die Standardisierungsarbeiten des CEN/CENELEC JTC 24. Die Testszenarien sollen als Basis für die im Projekt BatteryPass-Ready entwickelte Testumgebung dienen; adressiert werden insbesondere Organisationen, die DPP-Systeme entwickeln oder integrieren, mit einem Schwerpunkt auf kleinen und mittleren Unternehmen.
Die 99seitige englischsprachige Studie kann kostenlos über den unten angeführten Link im PDF-Format herunterladen werden.



