16.08.2013

USB sorgt für neue Möglichkeiten bei Android-Anwendungen




Damit Hardwarehersteller Zubehör für Android-Plattformen entwickeln können, hat Google im Frühjahr 2011 das Android-Open-Accessory-Programm eingeführt. Dabei wird die herkömmliche USB-Anbindung um einen zusätzlichen Enumerationsschritt erweitert. Die USB-Verbindung (entweder ein USB-fähiges Gerät oder ein USB-OTG-Port) ermöglicht einer Android-Plattform (Tablet, Smartphone etc.) als Slave/Peripherie zu fungieren, anstatt die Rolle des Hosts zu übernehmen. Wird die Android-Plattform in den Zubehörmodus (Accessory Mode) versetzt, fungiert das angeschlossene Zubehör als USB-Host, versorgt den Bus und führt den Enumerationsprozess durch.


 


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